von der lieben Lina Peuckert von Craniosacrale Tiertherapie.

Peppa kam vor fast genau 3 Jahren mit einer Art Ganganomalie zu uns, die ich mir mit ihrer Aufzucht und der schon in sehr frühen Jahren ausgebrochenen und vollkommen unbehandelten Hufrehe erkläre. Diese war schon mit ihren damals 5 Jahren, als wir sie übernahmen, in einem chronischen Zustand. Sie ist etwas trageschwach, hält sich zur Kompensation recht fest und konnte im ersten Jahr mit ihren hinteren „Holzbeinen“ kaum richtig galoppieren oder im Trab schick um die Ecke. Das ging auch immer ein wenig auf die Psyche. Ist das Pferd doch ein Bewegungstier und was ist, wenn sich dieses nicht richtig kraftvoll in der Bewegung ausdrücken kann? Peppa antwortete eher depressiv. Auch heute zieht sie sich immer noch mal schnell zurück, wenn etwas körperlich nicht so passt. Oder man könnte auch positiv sagen, sie sorgt gut für sich.

Vieles hat sich inzwischen getan. Peppa kann galoppieren, möchte als stark wahrgenommen werden und zeigen was sie kann. Sie ist selbstbewusster und präsenter.

Gestern, einen Tag nach der Behandlung haben wir ein wenig fluffig zu Viert frei „gearbeitet“. Lina hatte vorgewarnt: Peppa könnte eine Woche ein wenig aufmüpfiger sein als sonst. Ich liebe aufmüpfig, besonders Peppas kleine Hörnchen. Ist es doch immer Zeugnis dafür, dass sie Kraft hat und es ihr gut geht.

Liebe Lina… Peppa hat gestern dem Bosse das Fürchten gelehrt, denn sie hatte beschlossen nicht mehr ständig von ihm an sich rummäkeln zu lassen. Und sie ist so kraftvoll durchgesprungen galoppiert, ich habe leider kein Video für Dich 😜, weil ich lieber zuschauen und genießen wollte. Dankeschön! 🤗

Foto: Kleines Zeugnis von großer Wellness!

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